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V9 Bobber

V9 Bobber -

Sport & Go

Beschränkt auf das Wesentliche präsentierte sich 2016 die Moto Guzzi V9 Bobber als erste ihrer Art im mittleren Hubraumsegment. Die allerersten Bobber entstanden Ende der 1940er-Jahre in den USA. Dirt Track Rennen waren damals angesagt. Dazu wurden Serienmotorräder von allen Teilen befreit – gebobbt, die als überflüssig erschienen. Vorne wurde ein breiter Reifen montiert. Stilecht zeigt sich heute die V9 Bobber. Viel mattes Schwarz statt Chrom und polierter Flächen. Das tiefe Schwarz, das matte Silber der Seitendeckel, des Tanks und der Radabdeckungen zeigt nur wenig Graphik. Unauffällige, mattschwarze Schalldämpfer und Spiegel. Die vordere sowie die für Bobber typische kurze hintere Radabdeckung, die das kompakte Rücklicht trägt, sind wertig aus Stahlblech gefertigt. Die V9 Bobber rollt auf 16-Zöllern. Dezent ziert der graue Moto Guzzi Schriftzug die mattschwarzen Leichtmetallräder. Der breite, 130/90er Reifen ist charakteristisches Merkmal der V9 Bobber. Schon nach wenigen Kilometern fühlt man sich auf der Bobber zuhause, genießt ihr Handling, den Fahrtwind und die Blicke, die einen verfolgen.

Der flache, schwarze Drag Bar Lenker der V9 Bobber ermöglicht eine sportlichere Haltung. Wie an der V9 Roamer wurden die Fahrerfußrasten der 2017er V9 Bobber um 100 mm zurück und um 35 mm in der Höhe versetzt. Eine aktivere Sitzhaltung, mehr Platz und Beinfreiheit sind das positive Ergebnis. Eine neue Polsterung verbessert den Komfort des Fahrers.

Good Look – Good Feeling. Sitz und Rasten für den Sozius lassen sich im Handumdrehen entfernen; das macht die V9 Bobber Optik noch sportlicher. 780 mm Sitzhöhe und ein fahrfertiges Leergewicht von nur 210 kg geben bei Stop & Go in der City ein sicheres Gefühl.

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